Störung der Grammatik:

Die Störung der Grammatik wird als "Dysgrammatismus" bezeichnet. Dieser kann sich vielfältig äußern. Die Sätze können verkürzt sein, Satzteile ausgelassen werden oder Wörter im Satz falsch positioniert werden. Es können Schwierigkeiten im Bereich der direkten und indirekten Artikel (der, die, das, einer, eine, ein), der Bildung von Nominativ, Genitiv Akkusativ und Dativ (= Kasusbildung) und der Mehrzahlbildung (= Plural, Numerus) bestehen. Auch die Zeitenbildung, die Abstimmung des Verbs auf das Subjekts (Subjekt-Verbkongruenz), die Verwendung von Präpositionen (auf, unter, im u.ä.) und die Bildung von Nebensätzen können beeinträchtigt sein.